FAQ

Nachfolgend haben wir einige häufig gestellte Fragen und Antworten für Sie aufgeführt. Weitere Informationen

finden Sie z. B. auch in den Versteigerungsbedingungen. Haben wir Ihre konkrete Frage nicht beantwortet,

wenden Sie sich einfach telefonisch oder per E-Mail an unser Service-Team. Wir beantworten Ihre

Fragen gern und helfen Ihnen wo wir können.

 

Sie erreichen uns per E-Mail unter kontakt@auktion-dannenberg.de

oder telefonisch unter +49 30 821 69 79.

 

Wir sind Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr für Sie erreichbar.

 

 

 

Ich habe Objekte, die ich vielleicht versteigern lassen möchte, wie ist der Ablauf und was kostet die Beratung?

Am Besten senden Sie uns vorab Fotos per E-Mail oder per Post, oder Sie kommen zu unseren Geschäftszeiten persönlich vorbei. Gerne kommen unsere Mitarbeiter auch zu Ihnen nach Hause. Wir versuchen natürlich auch außerhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da zu sein – dazu bitte vorab einen Termin vereinbaren. In allen Fällen begutachten unsere Experten kostenfrei und unverbindlich die Objekte und teilen Ihnen mit, ob und zu welchen Bedingungen die Objekte in die Versteigerung genommen werden können.

 

Was eignet sich für eine Auktion (ist das Kunst oder kann das weg)?

Diese Frage lässt sich nur im Einzelfall beantworten. Grundsätzlich versteigern wir aus allen Sparten und Epochen Objekte, die einen Zeit-, Geschichts- oder Sammlerwert haben. Zeigen Sie unseren Experten lieber alle Stücke. Denn oft sind gerade die unscheinbaren Objekte im Keller oder auf dem Dachboden wahre Schätze. Auch bei moderner Kunst werden wir oft gefragt: Ist das Kunst oder kann das weg? Im Gegensatz zu anderen Auktionshäusern suchen wir uns nicht nur die Highlights aus, wir kümmern uns – wenn Sie es wünschen –  um die komplette Betreuung Ihrer Sammlung, eines Nachlasses oder einer Wohnungs- und Hausauflösung.

 

Wann sind Einlieferungen möglich?

Wir freuen uns immer, Ware entgegennehmen zu dürfen. Damit ein Objekt in die kommende Auktion gelistet wird, sollte es bis ca. 5-6 Wochen vor der Auktion bei uns vorliegen. Die Einlieferungsfristen werden auf der Webseite angezeigt. Frist verpasst?! Kein Problem, gerne lagern wir Ihre Objekte auch kostenlos bis zur nächsten Auktion ein.

Diese Fristen geben uns die Möglichkeit eine entsprechende Recherche, Beschreibung, etc. der Artikel vorzunehmen. Unsere Kataloge werden ca. 4 Wochen vor der Auktion veröffentlicht, um einen optimalen Marketing-Mix umzusetzen.

 

Wie oft im Jahr finden Auktionen statt?

Das Auktionshaus Dannenberg veranstaltet mindestens 8 Auktionen pro Jahr. Die Kataloge werden ca. 4 Wochen vor Auktion online gestellt und der gedruckte Katalog erscheint ca. 3 Wochen vorher. Die Vorbesichtigung für die jeweilige Auktion beginnt am Sonntag vor der Auktion. Die Termine für die Vorbesichtigungen und Auktionen finden Sie unter dem Menüpunkt "Termine".

 

Was wird versteigert?

Es gelangen im Jahr über 20.000 Positionen bzw. Auktionslose zum Ausruf, wobei sich hinter den Los-Nrn. oft auch mehrere Artikel verbergen: vom Diamantring, Gemälde, Möbelstück oder Teddybär bis zur Briefmarke.

 

Wo bzw. wie wird versteigert?

Die Versteigerung findet in den Räumen in der Seesener Str. 8-9 in Berlin-Wilmersdorf statt. Beginn ist um 10.00 Uhr und startet mit der Los-/Katalog-Nr. 1. Jeder Artikel wird live über div. Monitore im Saal und im Internet mit dem aktuellen Gebot angezeigt. Das Auktionshaus Dannenberg bietet mit seiner Software bereits seit 10 Jahren auch die Möglichkeit, live im Internet an der Auktion teilzunehmen (als Bieter oder Besucher).

In der Kunstauktion (jeweils Freitag und Samstag) werden ca. 100 Lose pro Std. und in der Variaauktion (jeweils Montag und Dienstag) ca. 130 Lose pro Std. versteigert. Auf unserer Homepage finden Sie unter „Information Katalog“ einen Zeitplan mit den ungefähren Startzeiten der Auktionssparten, chronologisch nach der Reihenfolge der Lose, beginnend bei Los 1. Wir versuchen den Zeitplan einzuhalten, es kann jedoch unvorhergesehen auch zu Verzögerungen kommen. Wir fangen jedoch grundsätzlich nicht vor den eingetragenen Zeiten an.

 

Welche Bietschritte werden vorgenommen? Wie biete ich?  

Sie sollten sich immer ein eigenes Limit setzen. Saal-, Internet- und Telefonbieter sind an Bietschritte gebunden (siehe nachfolgend). Schriftliche Gebote im Vorfeld sind nicht an diese gebunden (Centbeträge bzw. Nachkommaziffern werden jedoch nicht berücksichtigt). 

Wie kann ich auf der Auktion mit bieten?

Es gibt 4 Varianten:

a) Live im Saal mit Bieterkarte

b) per Telefon

c) schriftliches Gebot

d) Live im Internet

 

Eine genauere Erklärung und Beispiele sind nachfolgend aufgeführt:

a) Im Auktionssaal:

Die sicherlich spannendste Möglichkeit. Sie registrieren sich im Auktionshaus und erhalten eine Saalbieter-Nr. Wenn die Losnummer aufgerufen wird, können Sie durch Heben der Bieterkarte ein Gebot abgeben. Als Neukunde bitten wir Sie, Ihren Ausweis vorzulegen und 5 EUR Pfand mitzubringen. Sobald Sie die Bieterkarte abgeben, erhalten Sie das Pfand zurück. Solange die Karte in Ihrem Besitz ist, hat diese Gültigkeit für weitere Auktionen – daher bitte achtgeben!

 

b) Am Telefon:

Sie haben uns zuvor schriftlich beauftragt, Sie zu der gewünschten Los-Nr. unter der uns angegebenen Telefonnummer zu kontaktieren. Sie nehmen dann am Telefon live an der Auktion teil, ein Mitarbeiter übermittelt dem Auktionator Ihre aktuellen Gebote. Telefongebote werden für Los-Nrn. mit einem Limit von € 150,- angenommen. Dieser Service birgt aber die Gefahr, dass wir den einen oder anderen Bieter nicht erreichen können, gerade wenn wir den Zeitplan nicht einhalten können. Die Teilnahme am telefonischen Gebot bedeutet gleichzeitig mindestens das Limit der gewünschten Position zu bieten. Ansonsten gilt auch hier: das Gebot am Telefon bieten zu wollen muss uns immer schriftlich 24 Std. vor Auktionsbeginn vorliegen.

c) Schriftliche Gebote:

Bei schriftlichen Vorgeboten legt der Bieter den maximalen Betrag seines Gebotes fest und das Auktionshaus bietet – wenn nötig – im Namen des Bieters bis zu dieser Summe. Dieses schriftliche Gebot ist das Höchstgebot des Bieters und ist nur dem Auktionshaus bzw. dem Auktionator bekannt. Nachfolgend zur Veranschaulichung einige Praxis-Beispiele:

 

1) Objekt Kat.-Nr. 1 hat ein Limit von € 1.000. Ein schriftlicher Bieter 1 hat dem Auktionshaus mindestens 24 Std. vor Auktionsbeginn ein Gebot über € 2.000 eingereicht. Sollte kein weiteres Gebot für diese Los-Nr. 1 vorliegen (weder im Saal, Internet, Telefon oder ein weiteres schriftliches Gebot), wird der Auktionator das Los Nr. 1 mit € 1.000 dem Bieter 1 zuschlagen.

 

2) Objekt Kat.-Nr. 1 hat ein Limit von € 1.000. Ein schriftlicher Bieter 1 hat dem Auktionshaus mindestens 24 Std. vor Auktionsbeginn ein Gebot über € 2.000 eingereicht. Ein weiterer Bieter 2 hat aber für dieselbe Los-Nr. ein Gebot über € 1.500 rechtzeitig abgegeben. Der Ausruf erfolgt nun mit € 1.600 für Bieter 1, da sein Höchstgebot über dem von Bieter 2 liegt, das Auktionshaus bietet jetzt also auf die Bieter-Nr. von Bieter 1 für ihn, und zwar genau den geforderten Bietschritt in Höhe von € 100, um das Gebot von €1.500 von Bieter 2 zu überbieten. Alle anderen Bieter müssten jetzt € 1.700 bieten. Sollte jetzt kein weiterer Bieter im Saal, etc. bieten, würde der Zuschlag für den schriftlichen Bieter 1 für € 1.600 erfolgen.

 

3) Objekt Kat.-Nr. 1 hat Limit von 1.000 EUR. Ein schriftlicher Bieter 1 hat dem Auktionshaus mindestens 24 Std. vor Auktionsbeginn ein Gebot über € 2.000 eingereicht. Ein weiterer Bieter 2 hat aber für die gleiche Los-Nr. ein Gebot über € 1.500 rechtzeitig abgegeben. Der Ausruf erfolgt nun mit € 1.600 EUR für Bieter 1, da sein Höchstgebot über dem von Bieter 2 liegt, das Auktionshaus bietet jetzt also auf die Bieter-Nr. von Bieter 1 für ihn, und zwar genau den geforderten Bietschritt in Höhe von € 100, um das Gebot von € 1.500 von Bieter 2 zu überbieten. Alle anderen Bieter müssten jetzt € 1.700 bieten. Sollte jetzt ein weiterer Bieter 3 z.B. im Saal seine Bieterkarte heben, würde der Auktionator "€ 1.700 im Saal" ansagen und anschließend im Namen von Bieter 1 weiterbieten mit der Ansage "€ 1.800,- schriftlich geboten". Sollte der Saalbieter bis zum maximalen Betrag des schriftlichen Gebotes gegenhalten, kommt es zu folgender Situation:

Bieter 1 (schriftl. Gebot)                  Bieter 2                 Saalbieter 3     

1.400                                            1.500

1.600                                                                         1.700

1.800                                                                         1.900

2.000                                      

Das höchste Gebot wäre jetzt also € 2.000. Da uns das schriftliche Gebot zeitlich eher vorlag, hat dieses grundsätzlich Vorrang vor einem Gebot in gleicher Höhe im Saal, am Telefon oder online. Der Auktionator würde sagen: "€ 2.000 sind bei mir noch schriftlich – schriftlich geht vor". Der Saalbieter würdealso  überboten werden und müsste € 2.100 bieten! Das gleiche gilt auch bei zwei gleich hohen, schriftlichen Geboten, hier müsste der Auktionator sagen "€ 2.000 sind bei mir schriftlich doppelt vorgeboten".Dabei hat das zuerst eingegangene Gebot im Auktionshaus immer Vorrang! Der Zuschlag für den schriftlichen Bieter 1 würde also für € 2.000 EUR erfolgen. Hätte der Saalbieter erhöht, wäre der Zuschlag bei € 2.100 im Saal, usw.

 

Gerne erklären wir Ihnen alle evtl. Möglichkeiten persönlich – es ist einfacher als es klingt.

 

Schriftliche Gebote können gefaxt, per Email gesendet oder während der Vorbesichtigung abgegeben werden. Sollten Sie unsere Homepage nutzen, können Sie auch im so genannten "Mein Konto"-Bereich Ihre Gebote verwalten. Sie müssen in jedem Fall 24Std. vor Auktionsbeginn eingereicht worden sein. Weitere Informationen finden Sie auch in den Versteigerungsbedingungen.

 

d) Live im Internet:

Sie können auch während unserer Auktion live im Internet mitbieten. Das Bieten erfolgt hier wie beim Saalbieten, nur von Ihrem PC aus. Sie müssen dafür im Vorfeld registriert und freigeschaltet sein. Weitere Informationen dazu finden Sie unter dem Menuepunkt "LiveAuktion".

 

WICHTIG - für alle Möglichkeiten gilt - Gebote sind bindend! Es können keine Gebote zurückgenommen oder in der Höhe reduziert werden.

 

Was bedeutet Limit?

Das Limit ist der Mindest-Preis, den es zu bieten gilt bzw. der Startpreis eines Objektes. Die Bezeichnung "o.L." bedeutet "ohne Limit".

 

Wer kann zur Vorbesichtigung und Auktion kommen?

Sowohl Vorbesichtigung und Auktion sind öffentlich und für jedermann zugänglich. Nur wenn Sie auf unserer Auktion mitbieten möchten, ist für Neukunden eine vorherige Registrierung mit Personalausweis erforderlich. Uns bekannte Stammkunden erhalten an der Kasse Ihre Bieter-Nr.

 

Wie und wo kann ich die Auktionskataloge bekommen?

Auf unserer Homepage finden Sie alle Kataloge – diese werden ca. 4 Wochen vor Auktion online gestellt. Hier sind alle Objekte mit Fotos (evtl. mit Zusatzfotos) aufgeführt und frei zugänglich. Die gedruckten Kataloge erscheinen etwa 3 Wochen vor der jeweiligen Auktion. Sie können diese in unserem Haus kaufen oder auch telefonisch, per Fax oder im Internet bestellen. Im Kunstkatalog sind alle Objekte mit Fotos abgebildet, in den gedruckten Variakatalogen sind die Objekte ohne Fotos gelistet.

 

Warum gibt es Bieter-Nummern?

Um die Anonymität aller Kunden zu wahren, bekommt jeder Bieter einer Auktion eine so genannte "Bieter-Nummer" zugewiesen.

 

Was ist die Auftragsnummer?

Unter dieser Nummer werden die eingelieferten Objekte eines Einlieferers geführt und gekennzeichnet.

 

Wie kann ich meinen Auktionskauf bezahlen?

Sie können Ihren Kauf in Bar, mit EC-Karte, Scheck (wenn Sie uns als Kunde bekannt sind) oder per Überweisung bezahlen. Eine Zahlung per Kreditkarte ist nur mit Visa oder Mastercard möglich (bei Kreditkarten wird eine Servicepauchale erhoben). Die Warenausgabe kann erst nach Eingang der Zahlung erfolgen.

Berliner Volksbank Konto 541 238 3003 (BLZ 100 900 00)

BIC-/SWIFT-Code:  BEVODEBB
IBAN: DE24100900005412383003

 

Berliner Sparkasse Konto 190086386 (BLZ 100 500 00)

BIC-/SWIFT-Code:   BELADEBE
IBAN: DE49100500000190086386
 

Wann weiß ich, was ein Objekt gebracht hat?

Um absolute Transparenz zu gewährleisten, werden die Ergebnisse jeweils unmittelbar nach der Auktion auf unserer Homepage www.auktion-dannenberg.de unter der Rubrik Kataloge / Ergebnisliste eingespielt.

 

Was ist der Newsletter?

Richtiger wäre wohl die Bezeichnung "Einladungskarte", denn im Grunde handelt es sich um die Benachrichtigung per Email, dass eine Auktion stattfindet. Diese Email können Sie selbstverständlich jederzeit abbestellen. Ihre Daten werden keinesfalls an Dritte weitergegeben und unterliegen dem Datenschutz nach dem Bundesdatenschutzgesetz.

 

Wie weiß ich, dass eine Auktion stattfindet?

Sollten Sie sich bei uns registriert haben und eine Einladung wünschen, bekommen Sie 3 Wochen vor der Auktion eine Email-Einladung oder eine Einladungskarte per Post. Alle noch nicht registrierten Kunden finden den Auktionskalender auf unserer Homepage. Des Weiteren werden alle öffentliche Versteigerungen in den Tageszeitungen bekannt gegeben.

 

Kann ich meine ersteigerte Ware am Auktionstag gleich mitnehmen?

Ja, sofern die Bezahlung vorher erfolgt ist.

 

Wie lange nach der Auktion habe ich Zeit, Ware zu bezahlen und abzuholen?

Innerhalb von 14 Tagen nach der Auktion muß die Ware bezahlt und abgeholt werden. Nicht abgeholte Ware wird kostenpflichtig entweder in unseren Räumen oder bei einer Spedition gelagert. Dies gilt insbesondere für Möbel.

 

Ich möchte mir die Objekte schicken oder bringen lassen, geht das?

Bitte bedenken Sie, dass wir kein Transportunternehmen sind und unsere Mitarbeiter in kürzester Zeit hunderte Pakete auf den Weg bringen müssen. Wir versuchen für unsere Kunden den günstigsten und sichersten Weg zu wählen. Unsere Kalkulationen basieren auf Erfahrungswerten und setzten sich aus Versandkosten und Verpackungskosten zusammen. Bei Warensendungen über € 500 kommt eine Versicherungspauschale dazu. Unter dem Menuepunkt "Transport" sind unsere Partner und Kosten aufgezeigt.

 

Was bedeutet es, wenn der Auktionator während der Auktion "u.V." sagt?

"u.V." bedeutet "unter Vorbehalt"; das Objekt wurde dann unter dem mit einem Einlieferer vereinbarten Mindest-/Limitpreis unter dem Vorbehalt der nachträglichen Genehmigung des Zuschlages durch den Einlieferer zugeschlagen. Ob ein "fester" Zuschlag erfolgt, muß also erst mit dem Einlieferer abgestimmt werden. Eine Bezahlung und Ausgabe der Ware kann damit erst nach dieser Abstimmung erfolgen.

 

Ist nach der Auktion ein Nachverkauf möglich und was geschieht mit nicht verkauften Artikeln?

Anhand der Ergebnisliste, die kurz nach der Auktion im Internet oder auf Bestellung bei uns verfügbar ist, können Sie feststellen, welche Objekte nicht verkauft wurden. Bis ca. 4 Wochen nach der Auktion können hierzu schriftlich Nachgebote bei uns eingereicht werden. Alle unverkauften Lose stehen nach der Auktion zum Limit (zzgl. Aufgeld) zur Verfügung. Es besteht hierbei auch die Möglichkeit, Nachgebote unter dem festgelegten Limit abzugeben. Alle so genannten "Untergebote" sind jedoch durch die jeweiligen Einlieferer genehmigungspflichtig.

 

Wann bekomme ich als Einlieferer den Auktionserlös ausbezahlt?

Ca. 4 Wochen nach der Auktion, sofern die Ware seitens des Käufers bezahlt ist. Die Auszahlung erfolgt, wie von Ihnen im Einlieferungsvertrag gewünscht, entweder in Bar, als Überweisung oder per Scheck. Parallel dazu bekommen Sie eine komplette Provisionsabrechnung mit allen verkauften Einlieferungsgegenständen zugeschickt.

 

Wie regelt sich mein Rechtsverhältnis als Käufer und Einieferer in der Versteigerung?

Grundlage der rechtlichen Beziehungen in unserer Versteigerung sind für Käufer die Versteigerungsbedingungen. Das Rechtsverhältnis mit Einlieferern regelt der Versteigerungsauftrag.

 

Welche meiner Daten werden beim Auktionshaus Dannenberg bekannt gegeben?

Das Auktionshaus Dannenberg legt größten Wert auf absolute Diskretion und wahrt die traditionellen Prinzipien des Auktionsgeschäfts. Ihre Daten sind bei uns sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Da die Auktionen von uns verwaltet und durchgeführt werden, treten Sie persönlich auch nicht als Verkäufer in Erscheinung und werden vor Anfragen von Käufern geschützt. Verkaufen geschieht für Sie also höchst komfortabel und nahezu ohne Aufwand für Sie.

 

Welche Kosten fallen an, wenn ein Objekt nicht verkauft wird?

Sollten Ihre Objekte für eine Auktion geeignet sein und trotzdem nicht versteigert werden können, fallen auch keine Kosten für Sie an!

 

Warum sollte ich mich auf der Homepage des Auktionshauses registrieren bzw. was verbirgt sich hinter dem Begriff "Mein Konto"?

Wir haben für Sie ein bequemes Verwaltungssystem kreiert. Hier können unsere Kunden Merklisten von für Sie interessanten Objekten führen, Gebote an uns übermitteln, Ergebnisse abrufen, unser Datenarchiv nutzen, etc. Sollten Sie sich darüber hinaus für die LiveAuktion angemeldet haben, können Sie während der Auktion über Ihren PC einfach und sicher mitbieten. 

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